LiterAmour

Sinnliches Lesen

Lies mit uns. Fühl mit uns. Lass dich inspirieren.

Schön, dass du hier bist — bei LiterAmour, wo Worte spürbar werden. Ich schreibe über Literatur, Erotik und die Sprache des Verlangens.

Essays & Denkräume

Essays über Literatur, Erotik und die Sprache des Verlangens. Immer neu, immer nah.

Bücher, die berühren

Meine Empfehlungen für sinnliche Bücher, die ich liebe und die unter die Haut gehen.

Für Autor:innen

Lektorat und Schreibbegleitung für sinnliche Literatur und Spicy Romance: diskret, stilsicher, auf Augenhöhe.

  • Man musste nur lange genug dableiben

    Man musste nur lange genug dableiben

    Ein LiterAmour-Essay über Julia Schoch, Marguerite Duras — und mich Manche Bücher stellen Fragen, die man lieber nicht gehört hätte. Nicht weil sie falsch sind. Sondern weil sie so genau treffen, dass man sich selbst plötzlich wie eine Figur auf der eigenen Lesecouch vorkommt. In meinem Exemplar von Der Liebhaber steckt als Lesezeichen ein Hotelkärtchen.…

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  • Das versteckte Buch

    Das versteckte Buch

    Ein Essay über Bücher, Scham und die Dinge, die wir heimlich lesen Manchmal fängt eine Geschichte nicht mit einem Menschen an, sondern mit einem Buch. Mit einem Umschlag, einem Titel, einem Moment der Unachtsamkeit. Ich hätte nie gedacht, dass ein einzelner Roman so viel auslösen könnte – nicht im Außen, sondern in mir. Aber Bücher…

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  • Zwischen Eros und Exegese

    Zwischen Eros und Exegese

    Wenn Susan Sontag Anaïs Nin das Licht löscht Es gibt Nächte, in denen man Susan Sontag nicht erträgt. Wenn ihr scharfer Intellekt wie ein kaltes Skalpell durch die Wärme der eigenen Sehnsucht schneidet. Wenn jede Metapher entkleidet, jeder Stil entmachtet wird. Und doch: Wer die Liebe zur Literatur ernst meint, kehrt immer wieder zu ihr…

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  • Marguerite Duras

    Marguerite Duras

    Ein persönlicher Streifzug durch das sinnliche Universum einer radikal empfindsamen Autorin Es gibt Autorinnen, die man liest – und solche, denen man lauscht. Marguerite Duras gehört zu Letzteren. Ihre Sprache ist kein Werkzeug, sie ist ein Zustand. Flirrend, verlangend, schmerzlich schön. Wenn ich ihre Texte lese, atmen sie mich ein. Und ich atme aus –…

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